Auf Twitter wurden über das Wochenende Nutzer gesperrt, weil das Wort “Memphis” verwendet wurde.

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Auf Twitter wurden über das Wochenende Nutzer gesperrt, weil das Wort “Memphis” verwendet wurde.

Auf Twitter gab es am Wochenende einen recht amüsanten Fehler: Jeder, der das Wort “Memphis” in den Mund nahm, wurde kurzzeitig gesperrt. Der Kundenservice von Twitter hat den Fehler inzwischen bestätigt und behoben. Automatisch gesperrte Accounts wurden wieder freigeschaltet. Dennoch löste der Vorfall am Wochenende einige Kontroversen aus.

Insgesamt sorgte der Vorfall wohl eher für Gelächter als für Wut, da die betroffenen Accounts nur kurzzeitig für das Senden von Direktnachrichten gesperrt waren. Einige Nutzer hingegen nutzten die Gelegenheit, um zum Beispiel das Basketballteam Memphis Grizzlies dazu zu drängen, ihren eigenen Namen zu tippen.

Wenn Bots unsere Kommentare mit dem Bild “speak the m word” spammen

Twitter: https://twitter.com/X1qgsIRmm9

Memphis Grizzlies (@memgrizz) (@memgrizz) (@memgrizz) (@memgrizz) (@memgrizz

Außerdem hat sich der französische Fußballverein Olympique Lyonnais auf den niederländischen Spieler Memphis Depay eingeschossen und ihn mit Lord Voldemort aus dem “Harry Potter”-Universum verglichen – dem, dessen Name nicht genannt werden soll.

“Derjenige, dessen Name nicht genannt werden soll”?

Was ist los, @TwitterBrasil… aq3XDvLEuH (https://twitter.com/aq3XDvLEuH)

???????????????????????????????????????????????????????????????????????? @OL Portugues OL Portugues OL Portugues OL Portu 14. März, 2021

Viele Benutzer haben auch Trolling betrieben und versucht, ahnungslose Personen dazu zu bringen, einen Tweet zu senden, der die Phrase “Memphis” enthält. Sie erkundigen sich zum Beispiel nach der zweitgrößten Stadt Tennessees. Was Twitter dazu veranlasst hat, so stark auf den Namen der Stadt zu reagieren, bleibt ein Rätsel. Der Fehler wurde vom Support nicht weiter aufgeschlüsselt.

Da es wegen der Situation in Corona nur wenige Reisen gab, dürften nur wenige unserer Leser betroffen gewesen sein. Das Beispiel zeigt aber auch, wie leicht einem Algorithmus ein Fehler unterlaufen kann. Haben Sie am Wochenende über die Stadt in den Vereinigten Staaten, den Fußballspieler oder den Song von Kitten getwittert?

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