“ungerechtfertigter Ausschluss” – der suspendierte Nabil Bentaleb erhebt Anschuldigungen.

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Er betonte, dass er sich trotz enttäuschender Ergebnisse in der laufenden Saison immer “professionell” verhalten habe.

Der vom FC Schalke suspendierte Nabil Bentaleb machte sein Unverstaendnis fuer die Entscheidung des Bundesligisten bekannt.

“Ich habe meinen völlig ungerechtfertigten Ausschluss aus der Profimannschaft mit großer Überraschung und Enttäuschung zur Kenntnis genommen”, schrieb Bentaleb an Instagram.

Der 26-jaehrige Mittelfeldspieler war nach der 0:2-Niederlage der Schalkers gegen den VfL Wolfsburg vom Verein ausgeschlossen worden.

Madjid Yebda, der Berater des Algeriers, kündigte daraufhin gegenüber “Sport 1” an, dass er gegebenenfalls rechtliche Schritte gegen Schalke einleiten werde, da es keine nachvollziehbaren Gründe für die Sperre gebe.

Später entschuldigte sich Freund bei Twitter dafür, dass er sich “leider so missverständlich ausgedrückt” habe.

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Er ärgert sich über Experten, die “mehr an virtuellem Ruhm als an realem Journalismus interessiert sind”.

Freund hatte einen Zusammenhang zwischen dem undisziplinierten Verhalten der Schalker-Spieler Bentaleb und Amine Harit und ihrer Herkunft hergestellt.

Bentaleb fuhr in seiner Erklärung fort: “Ich musste eine böse, an Rassismus grenzende Kritik ertragen” und bezog sich dabei auf Aussagen des ehemaligen Nationalspielers Steffen Freund in der Sendung “Sport 1” “Doppelpass”.

Bentaleb: “Ich musste böse Kritik ertragen, die an Rassismus grenzt”.
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