Nun ist es offiziell – Mick Schumacher startet 2021 in der Formel 1.

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“Die Aussicht, nächstes Jahr in der Formel 1 anzutreten, macht mich unglaublich glücklich, und ich bin einfach sprachlos”, sagte Schumacher.

“Ich möchte auch meinen Eltern danken und ihnen meine Liebe ausdrücken – ich weiß, dass ich ihnen alles verdanke.

Ich habe immer geglaubt, dass ich meinen Traum von der Formel 1 verwirklichen kann.

Mick Schumachers großer Traum von der Formel 1 wird wahr.

Der 21-jährige Sohn der Formel-1-Legende Michael Schumacher wird in der kommenden Saison ein reguläres Cockpit in Haas erhalten, teilte der US-Rennstall am Mittwochmorgen im Vorfeld des Großen Preises in Bahrain am kommenden Sonntag mit.

Wie Schumacher wird der 21-jährige Russe Nikita Masepin 2021 zum Team stoßen, teilte Haas am Dienstag mit.

Schumacher gehört der Ferrari Youth Academy an, so dass ein Aufstieg in eines der Partnerteams der Scuderia immer die wahrscheinlichste Option war.

Ursprünglich galt Alfa Romeo als Favorit, doch Ende Oktober kündigte der ehemalige Sauber-Rennstall an, auch 2021 auf den ehemaligen Weltmeister Kimi Räikkönen und den Italiener Antonio Giovinazzi zu setzen.

Haas hatte im Oktober angekündigt, dass er sich von den langjährigen Stammfahrern Romain Grosjean (Frankreich) und Kevin Magnussen (Dänemark) trennen werde.

Mit drei Punkten liegen die Amerikaner in der Konstrukteurswertung auf dem vorletzten Platz.

Schumacher 2021 an der Seite von Masepin
Mick folgt Michael Schumacher
Die stärksten Bilder der Formel-1-Saison 2020

Schumacher tritt nun in die Fußstapfen seines berühmten Vaters: Michael Schumacher, heute 51 Jahre alt, debütierte 1991 in der Formel 1 und feierte insgesamt 91 Grand-Prix-Siege und sieben Weltmeistertitel, bis seine Karriere 2012 endgültig zu Ende ging.

Unterdessen führt Mick Schumacher vor dem Saisonfinale in Bahrain am kommenden Wochenende die Fahrerwertung in der Formel 2 an.

Mit zwei Siegen und insgesamt zehn Podestplätzen in dieser Saison ist er der beständigste Fahrer im Fahrwerk der Formel 1.

Damit demonstrierte er auch die von Ferrari-Teamchef Mattia Binotto geforderte Fahrerentwicklung.

Haas bezieht die Motoren unter anderem von der Scuderia.

(msc/afp)

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