Haaland trifft erneut doppelt aufeinander – BVB kurz vor dem Einzug ins CL-Viertelfinale…

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“Wir haben heute einen großen Schritt nach vorne gemacht”, sagte BVB-Lizenzspieler-Chef Sebastian Kehl beim DAZN.

Dank Torhüter Erling Haaland und Torschütze Jadon Sancho hat Borussia Dortmund die Weichen für das Achtelfinale der Champions League gestellt.

Die beiden Jungstars haben mit ihren bemerkenswerten Toren in der 18. Runde die Führung übernommen.

Runde und 45.

Minute das 3:0 (2:0) gegen den FC Brügge.

Mit dem dritten Sieg in der Vorrunde in Folge festigte der BVB am Dienstag im leeren Dortmunder Stadion seine Tabellenführung und kann sich schon jetzt auf ein Unentschieden im kommenden Spiel gegen Lazio Rom freuen (2.

Dezember) den Einzug in die K.

o.

-Runde perfekt.

Spitzentalent Youssoufa Moukoko lag auch vier Tage nach seinem 16. Geburtstag noch in Führung.

Er wurde jedoch nicht in den Kader eingewechselt.

Moukoko ist der jüngste Profi in der Geschichte der Bundesliga seit seinem 5:2-Sieg bei Hertha BSC am vergangenen Samstag, aber er konnte keinen weiteren Rekord in der Champions League aufstellen.

“Wir haben sehr souverän gespielt und die Null gehalten.

Wenn sie läuft, dann läuft sie”, sagte der Dortmunder Torhüter Roman Bürki von DAZN.

Nur drei Tage nach seinem Viererpack aus Berlin war Haaland wieder in Hochform und verbesserte sich mit seinem zweiten Tor (60.

) seine beeindruckende Torquote in der Königsklasse auf 16 Tore in der nur 12.

Spiel.

Haaland verbesserte seine Torquote in seinem erst 12. Spiel auf 16 Tore in der Königsklasse.

Spiel
BVB-Mannschaft überzeugt ohne Reus und Brandt
Freistoß von Sancho durch Zauberei zum 2:0
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Nach einem verpassten 3:1-Start in die Gruppenphase im Latium Rom hatte sich der BVB durch den Erfolg gegen St.

Petersburg (2:0) und in Brügge (3:0) verbessern können.

Da die Belgier die Hoffnung auf den Einzug ins Achtelfinale aber noch nicht aufgegeben hatten, spielten sie zumindest in den ersten Minuten mutig.

Nach einer halben Stunde hatten die Dortmunder ihre bisher stärkste und gefährlichste Phase.

Ein Flankenpass von Thorgan Hazard wurde von Gastverteidiger Simon Deli knapp vor Raphael Guerreiro und Haaland (31.

).

Eine Minute später war Mignolet nicht in der Lage, den Schuss von Manuel Akanji zu halten, doch Thomas Delaney wurde blockiert.

“Wir hatten keinen guten Start, aber wir haben gut aufgeholt.

Wir müssen weitermachen.

Wir werden alles tun, um die drei Punkte vom Dienstag zu halten”, hatte Akanji vor dem Spiel versprochen – und sie haben tatsächlich einiges erreicht.

Das BVB-Team, das im Vergleich zum Bundesligaspiel bei Hertha BSC (5:2) auf fünf Positionen zurückgefallen war, überzeugte mit schnellem Kombinationsspiel auch ohne Marco Reus oder Julian Brandt, die erst zehn Minuten vor Schluss eingewechselt wurden, und blieb stets wachsam gegenüber den seltenen und insgesamt viel zu harmlosen Kontern der Gäste.

Dies wiederum öffnete die Räume der Borussia.

Nach einem weiten Ball von Brügge-Torhüter Simon Mignolet gewann Mats Hummels das Kopfballduell, Sancho räumte Haaland fein ab.

Der 20-jährige Norweger traf mit einem Schuss in die kurze Ecke, der vom Innenpfosten ins Tor ging.

Giovanni Reyna freistehend aus 14 Metern (41.

) oder Delaney aus der Distanz (43.

) noch vielversprechende Chancen, bevor Sancho einen magischen Freistoß zum 2:0 erzielte.

Jude Bellingham, der zusammen mit Delaney, Sancho, Reyna und Hazard zu den fünf Neulingen im Berliner Spiel zählte, wurde gefoult.

Und Sancho schoss den Freistoß aus etwa 20 Metern in die obere Ecke des Tores aus einer für Mignolet nicht mehr aufzuhaltenden Entfernung.

Die Dortmunder Dominanz hielt auch nach der Pause an.

Hätte Sancho nach einem Pass von Hazard aus guter Position getroffen (48.

), wäre dies wahrscheinlich die Vorentscheidung gewesen.

Dies wurde nach genau einer Stunde Haaland erreicht.

Brügge-Kapitän Ruud Vormer verschoss einen Pass im eigenen Strafraum direkt auf Haaland, dessen Abseits damit eliminiert war.

Der 20-Jährige erzielte aus der Kurve ein kühles und gelassenes Tor zum 3:0.

BVB-Trainer Lucien Favre schöpfte mit fünf Auswechslungen sein gesamtes Kontingent aus – der Sieg der souveränen Dortmunder war nie in Gefahr.

(Heinz Büse/Wolfgang Müller//asch)

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