Wo kann ich zur Zeit Urlaub machen?

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Aufgrund der COVID-19-Pandemie warnt das Auswärtige Amt vor unnötigen touristischen Reisen in eine Vielzahl von Ländern.

Eine Reisewarnung besteht prinzipiell für alle Länder, die von Seiten der Bundesregierung als Risikogebiet eingestuft wurden.

Diese Einstufung erfolgt, wenn eine Region die Grenze von 50 auf 100 Neuinfektionen überschreitet.

000 Einwohner in den letzten sieben Tagen überschreitet.

Nach diesen Kriterien werden nicht nur ein großer Teil Deutschlands, sondern auch viele beliebte Urlaubsziele als Risikogebiete eingestuft.

Es gibt nicht mehr viele Urlaubsregionen, die noch nicht als Risikogebiete gelten.

Für einige Länder gibt es auch Zulassungsvoraussetzungen wie negative Koronatests oder eine Voranmeldung.

Die Koronapandemie führt auch zu strengen Flug- und Reisebeschränkungen sowie zu Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und manchmal sogar Ausgangssperren.

Eine Urlaubsplanung ist derzeit kaum möglich, da Änderungen der Einreise- und Quarantänebestimmungen teilweise ohne Vorankündigung und mit sofortiger Wirkung vorgenommen werden.

Obwohl die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes kein Reiseverbot darstellt, soll sie Touristen davon abhalten, in dem betroffenen Gebiet Urlaub zu machen.

Der Vorteil: Bereits gebuchte Reisen können storniert werden, wenn das Reiseziel zu einem Risikogebiet erklärt wird.

Allerdings müssen Rückkehrer aus diesen Regionen bis zu 14 Tage in Quarantäne verbringen, die durch einen negativen Test verkürzt werden kann.

Ob Frankreich, Italien oder Österreich – viele beliebte Urlaubsziele gelten inzwischen als Risikogebiete.

Auch Spanien ist stark betroffen – mit Ausnahme der Kanarischen Inseln.

Urlaubsreisen nach Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote oder Fuerteventura sind daher grundsätzlich möglich.

Urlauber aus EU-Ländern müssen jedoch vor der Abreise ein Formular im Reisegesundheitsportal Spanien für Gesundheitschecks ausfüllen.

Der entsprechende QR-Code muss bei der Einreise vorgelegt werden.

Ein Papierformular kann vorübergehend verwendet werden.

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Von der 14.

November müssen Touristen beim Einchecken in der Unterkunftseinrichtung einen negativen Corona-Test vorweisen.

Der Test darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen, und auf dem Ergebnis müssen der vollständige Name, das Labor sowie Datum und Uhrzeit des Tests vermerkt werden.

PCR- und Antigen-Schnelltests werden akzeptiert.

Kinder unter sechs Jahren sind ausgeschlossen.

Urlauber müssen die spanische Corona-App “Radar Covid” vor Ort installieren.

Wer jetzt auf die Kanarischen Inseln reist, muss allerdings mit Einschränkungen rechnen.

Neben der Einhaltung von Abstandsregeln gilt für Aufenthalte in der Öffentlichkeit – auch im Freien – eine permanente Maskenpflicht.

Die Maske darf nur auf der Strandliege und beim Baden im Meer abgenommen werden.

Besonders betroffen sind Attika, Epirus, Thessalien, Ostmakedonien und Thrakien, Zentralmakedonien und Westmakedonien.

Für diese Regionen ist eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes in Kraft.

Flüge aus Urlaubsgründen zum mazedonischen Flughafen in Thessaloniki sind derzeit noch verboten.

Wer auf die griechischen Inseln in der Ägäis reisen möchte, benötigt ein Zertifikat eines negativen PCR-Tests, das weniger als 72 Stunden alt ist, von einem anerkannten Testlabor mit Diagnose in englischer Sprache unter Angabe von Name, Adresse und Passnummer.

Zu diesem Zweck muss das Online-Formular “Passenger Locator Form” für alle Reisenden mindestens 24 Stunden vor der Abreise ausgefüllt werden.

Nach erfolgreicher Registrierung erhalten die Reisenden einen QR-Code, der bei der Einreise und in einigen Fällen bei Fluggesellschaften und Fährgesellschaften vorgelegt werden muss.

Aufgrund hoher Infektionsraten und Engpässe im Gesundheitssektor hat die griechische Regierung eine landesweite Sperre angekündigt.

Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes im Freien ist obligatorisch, und in Thessaloniki und Serres sind Ausgangssperren in Kraft.

Wie fast alle europäischen Länder hat auch Portugal mit hohen Infektionsraten zu kämpfen.

Es wird vor unnötigen Touristenreisen gewarnt – mit Ausnahme der Azoren und Madeiras, die weit vom Festland entfernt sind.

Die autonomen Regionen haben schon früh weit reichende Maßnahmen ergriffen. So sind beispielsweise auf Madeira seit Anfang August Masken im Freien Pflicht, und die Öffnungszeiten der Geschäfte sind eingeschränkt.

Bei der Einreise ins Land müssen Urlauber eine Gesundheitserklärung abgeben.

Die Formulare für Madeira und die Azoren sind online verfügbar.

Wer auf die Azoren reisen möchte, muss 72 Stunden vor der Abreise einen Fragebogen ausfüllen und erhält danach einen Strichcode für die Einreise.

Wenn Sie auf die Azoren oder Madeira fliegen, müssen Sie mit dem.

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