Aktuelle Betrügereien – Seien Sie vorsichtig mit E-Mails über angebliche Korona-Hilfe.

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Letztlich sind es aber immer ähnliche Tricks, nur in verschiedenen Variationen, auf die die Täter zurückgreifen: Meistens geben sie vor, jemand zu sein, der sie nicht sind.

Um gewarnt zu werden, sollte man auf jeden Fall von den folgenden Tricks gehört haben.

Sie gehen mit großer Raffinesse vor: Betrüger, die ihren Opfern ihr Geld rauben – oft am Telefon, im Netz oder an der Haustür.

Der finanzielle Schaden sei in vielen Fällen “erheblich”, so die deutsche polizeiliche Kriminalprävention.

Ein “Weihnachtsgeld” oder “Überbrückungsgeld II”: Solche Versprechen kursieren derzeit tausende Male im Internet.

In Wahrheit handelt es sich um Phishing-E-Mails mit einem falschen Antragsformular für Corona-Hilfe, für die die Namen von EU-Mitarbeitern missbraucht werden.

In Deutschland werden Überbrückungshilfen für Unternehmen von Bund und Ländern und nicht direkt von der Europäischen Union gewährt.

Informationen dazu finden Sie auf der Webadresse der von der Bundesregierung eingerichteten Überbrückungshilfe-Firmen.

de.

Die Betrüger nutzen dafür nachgemachte, existierende, persönliche Postadressen – im aktuellen Fall des Sprechers der Europäischen Kommission in Deutschland, Reinhard Hönighaus.

Ähnliche E-Mails aus der betrügerischen Domain eu-coronahilfe waren bereits im Juli und Oktober versandt worden.

de waren bereits versandt worden.

Diese wurden inzwischen blockiert.

Auf keinen Fall sollten die E-Mails geöffnet werden, warnt die EU-Kommission.

Dahinter verbergen sich böswillige Akteure, die sich Zugang zu sensiblen Daten von kleinen und mittleren Unternehmen verschaffen wollen.

Besonders betroffen seien T-Online-Nutzer, erklärt die EU-Behörde.

Die Deutsche Telekom kuendigte Gegenmassnahmen an.

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Wie man eine Beschwerde einreicht

Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung Bund sind zweifelhafte Anrufe derzeit besonders häufig.

Ein typischer Betrug:

Ein Brief, der täuschend echt aussieht, ein unangemeldeter Hausbesuch oder ein unerwarteter Anruf: Als angebliche Mitarbeiter der Rentenversicherung getarnt, versuchen Betrüger, an persönliche Daten oder gar die Bankverbindung von Versicherten zu gelangen.

In den oben genannten Fällen, so erklärt die Rentenversicherung, handele es sich nicht um Anrufe von Mitarbeitern oder in ihrem Auftrag handelnden Personen.

Keinesfalls sollten Betroffene aufgrund von telefonischen Anfragen Geld in die Schweiz oder ins Ausland überweisen.

In einer Broschüre stellt die Rentenversicherung die gängigsten Tricks von Betrügern vor und erklärt, wie man sich am besten vor diesen schützt.

Die Broschüre kann auch über die kostenlose Service-Telefonnummer 0800/1000 4800 bestellt oder online von der Website der Rentenversicherung heruntergeladen werden.

Auch wenn Sie das Geld haben: Eine Playstation 5 (PS5) im Netz zu bestellen, ist heutzutage aufgrund der großen Nachfrage schwierig bis unmöglich.

Als ein Silberstreif am Horizont des Spielers erscheinen PS5-Gewinnspiele, die derzeit auf vielen Internetseiten und auch in sozialen Netzwerken zu finden sind.

Diese Verlosungen können ernst gemeint sein, müssen es aber nicht.

Gewinnspiele und Verlosungen dienen häufig dazu, Daten für Werbezwecke zu sammeln.

Aber auch kriminelle Phishing-Angriffe oder das betrügerische Sammeln von Gleichgesinnten können dahinter stecken.

Oberste Priorität hat dabei immer die Datensparsamkeit:

In jedem Fall sollte man kritisch prüfen, wer hinter dem Gewinnspiel steckt und ob es sich lohnt, seine Daten für ein Gewinnspiel aufzugeben, rät die Verbraucherzentrale Niedersachsen.

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