Senat und Gewerkschaften wollen an einem Strang ziehen.

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Er betonte, dass die Möglichkeit der Kurzarbeit als zentrales Instrument “zur Einkommenssicherung und zum Erhalt von Arbeitsplätzen” bereits geschaffen worden sei.

“Neben den zahlreichen Soforthilfemaßnahmen von Bund und Ländern müssen wir langfristige Perspektiven über Corona hinaus entwickeln, um Standards für gute Arbeit und die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft zu sichern.

Dies bestätigten Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und die DGB-Landesvorsitzende Katja Karger nach einer Videokonferenz mit den Hamburger Gewerkschaftsvorsitzenden am Montagabend.

“Die Corona-Pandemie stellt uns vor große Aufgaben, die wir gemeinsam besser bewältigen können”, sagte Tschentscher.

Hamburg (/lno) – Der rot-grüne Hamburger Senat und die Gewerkschaften wollen gemeinsam an der Eindämmung der Korona-Pandemie arbeiten.

Es ist “den riesigen Geldsummen zu verdanken, die Bund und Stadt für die Stabilisierung der Unternehmen und des Arbeitsmarktes ausgeben”, dass “wir bisher halbwegs gut durch die Krise gekommen sind”, sagte der DGB-Chef.

Doch nicht immer komme das Geld bei den Beschaeftigten an”, sagte der DGB-Chef.

“Deshalb brauchen wir noch gezieltere Hilfen: Zum Beispiel fuer diejenigen, die ein Mindest-Kurzarbeitergeld in der teuren Stadt nicht mehr verkraften.


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Karger betonte die Probleme, mit denen die Beschäftigten in der Corona-Krise konfrontiert seien, die “von Arbeitsplatzverlust, Perspektivlosigkeit auf dem Arbeitsmarkt, Einkommensverlust durch Kurzarbeit, Schutz der eigenen Gesundheit bis hin zum Fehlen von Home-Office-Regelungen” reichten.

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