GEW scheitert mit Klage auf Korona-Schutzmaßnahmen.

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Mit dem Antrag der Gewerkschaft sollte auf kleinere Klassen und die Beibehaltung des Mindestabstands in den Schulen gedrängt werden.

Lehrer und Schueler seien durch die derzeitigen Besuchsklassen an bayerischen Schulen nicht ausreichend vor Koronainfektionen geschuetzt, begruendete die GEW den Dringlichkeitsantrag.

Das Verwaltungsgericht Muenchen wies den Antrag am Montag als unzulaessig zurueck.

Ein Gerichtssprecher erklaerte jedoch, es sei noch keine Entscheidung in der Sache gefallen.

Die Richter gingen davon aus, dass die GEW gar nicht klageberechtigt ist (Az.

M 26a E 20.

5999).

Muenchen (/lby) – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ist mit einem Dringlichkeitsantrag fuer mehr Korona-Schutz-Massnahmen an bayerischen Schulen gescheitert.

Das Gericht betonte, der GEW fehle die Antragsbefugnis.

Der Antragsteller muesse zunaechst geltend machen, dass moeglicherweise seine eigenen Rechte verletzt worden seien.

Das sieht das Verwaltungsgericht im Fall der Gewerkschaft nicht so.

Eine Verletzung des Rechts auf körperliche Unversehrtheit sei nicht anwendbar, da dieses Grundrecht auf Gewerkschaften nicht anwendbar sei.

Die GEW konnte den Antrag auch nicht dazu nutzen, die Rechte der Mitglieder zu vertreten.

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