Dorint-Hotels reichen Beschwerde über Corona-Hilfe ein.

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Bei einem Schadenersatz von 14,3 Millionen Euro im Vergleich zu November 2019 ist zunächst nur eine Vorauszahlung von 10.000 Euro als Entschädigung vorgesehen.

Darüber hinaus ist der Höchstbetrag auf eine Million Euro begrenzt – jede weitere Hilfe müsste mit der EU vereinbart werden.

Das Hotelunternehmen mit 4500 Mitarbeitern und Sitz in Köln teilte am Montag mit, dass die nicht fristgerecht ausgezahlte Entschädigung die Existenz einer ganzen Branche gefährden würde.

Koeln () – Die Hotelgruppe Dorint hat beim Bundesverfassungsgericht ausdruecklich gegen die aus ihrer Sicht unzureichende Entschaedigung fuer die Corona-Massnahmen geklagt.

Die Entschädigungen seien obligatorisch und damit auch rechtzeitig und angemessen zu zahlen, so Aufsichtsratschef Dirk Iserlohe.

Schliesslich stelle das Unterbringungsverbot einen Eingriff in die Besatzungsfreiheit dar.

Deshalb sei eine Verfassungsbeschwerde mit sechs Hauptanträgen und zwei Dringlichkeitsanträgen eingereicht worden.

Viele Unternehmer stünden nun “am Scheideweg”, sagte Iserlohe.

Entweder der Gesetzgeber entschädige sie schnell, oder sie müssten ihre Existenz aufgeben.

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