Berliner Feuerwehr geht Verdacht auf Extremismus nach.

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Die interne Voruntersuchung hatte ergeben, dass das Foto in Räumen der Berliner Feuerwehr aufgenommen worden war.

Diese sind inzwischen umgestaltet worden.

Auch das NPD-Wahlplakat befindet sich dort nicht mehr, hiess es.

“Es gibt ein Foto, das die Feuerwehrleute vor einem NPD-Wahlplakat fuer die Bundestagswahl 2009 zeigen soll.

Berlin (/bb) – Die Berliner Feuerwehr geht den Extremismusvorwürfen gegen einen Mitarbeiter nach.

Nach einem Medienbericht soll er “rechtskonservative Werte” vertreten, wie die Feuerwehr selbst am Montagabend mitteilte.

Die Berliner Feuerwehr nehme die Vorwuerfe “sehr ernst”, hiess es in dem Bericht.

Sie werde “alle Register ziehen, um den Fall aufzuklaeren”.

“Jegliche Manifestationen antidemokratischen Denkens und Handelns haben bei uns keinen Platz”, wurde Landesfeuerwehrdirektor Karsten Homrighausen zitiert.

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Darüber hinaus soll der Mitarbeiter laut Medienbericht bei einem Einsatz im Juni 2018 angeblich “einen Patienten mit Migrationshintergrund beleidigt” haben, teilte die Feuerwehr weiter mit.

Die Feuerwehr habe von dem Vorfall gewusst und die strafrechtlichen Ermittlungen seien eingestellt worden.

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