Wie Yoga zur Entspannung und gegen Stress hilft.

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Yoga hilft auf verschiedene Weise gegen Stress, Angst und Anspannung.

Zum einen sorgt die tiefe Atmung dafür, dass unser Körper mit dem bestmöglichen Sauerstoff versorgt wird.

Allein das tiefe Ein- und Ausatmen hilft, Stress abzubauen.

Das vegetative Nervensystem wird wieder ins Gleichgewicht gebracht, was zu mehr Ausgeglichenheit und Gelassenheit führt.

Yoga Flow löst auch Blockaden und kann Verspannungen in den Schultern und im Nacken lösen.

Durch die intensive Dehnung im Einklang mit der Atmung wird der Körper wieder geschmeidig und flexibel.

Durch den Wechsel zwischen kraftvollen Asanas und Entspannung trainiert der Körper Spannung und Entspannung.

Dieser Effekt kann auch im Alltag genutzt werden.

Sind wir erst einmal energetisiert und angespannt, erleichtert Yoga den Eintritt in eine Phase der Entspannung und Regeneration, sobald der Stress nachlässt.

Dass Yoga und Meditation gegen Stress helfen, ist auch durch wissenschaftliche Studien belegt.

Deshalb bieten immer mehr Unternehmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, an Yoga-Kursen zur Stressprävention teilzunehmen.

Yoga entspannt wirklich, und obendrein führt es zu mehr Gelassenheit, hilft beim Einschlafen und schult die mentale Stärke.

Während des Yoga wird im Gehirn der Neurotransmitter GABA produziert, der die Entspannung fördert.

Er senkt auch den Spiegel des Stresshormons Cortisol, erhöht aber den Serotoninspiegel, der für gute Laune und die Produktion von Melatonin verantwortlich ist.

Eine weitere Möglichkeit, sich im Yoga zu entspannen, ist die Meditation.

Ein paar Minuten den Kopf für ein paar Minuten frei zu bekommen ist Gold wert, wenn es um die Stressbewältigung geht.

Denn auch im stressigsten Alltag gibt es immer ein paar Minuten zum Abschalten, Atmen und Auftanken.

Wie hilft Yoga gegen Stress?
Welches Yoga hilft bei Stress?
Yoga zum Einschlafen
Yoga gegen Verspannungen: Entspannungsübungen im Yoga

Im Prinzip hilft jede Form des Yoga gegen Stress.

Wenn Sie jedoch einen sehr hektischen Alltag haben und abends nur schwer abschalten können, sollten Sie einen Yogastil wählen, bei dem Entspannung und Meditation im Vordergrund stehen.

Aber auch anstrengende Power-Yoga-Stile fördern die Konzentration und die Konzentration auf das Wesentliche.

Denn der Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung hilft Ihnen, loszulassen.

Wer in der Schlussentspannung das Hier und Jetzt loslässt und seine Gedanken beiseite legt, erreicht auf Dauer mehr Gelassenheit und Zufriedenheit.

Eher ruhige, meditative Formen sind Yin Yoga, Yoga Nidra und Hatha Yoga.

Kundalini Yoga regt den Energiefluss an und bietet auch Asanas und Meditationen gegen Stress an.

Yoga Vidya wird oft als Teil einer Antistresstherapie empfohlen.

Wenn Sie abends eine Yogaeinheit einbauen, schlafen Sie danach besser.

Im Yoga Nidra arbeiten wir an tiefer Entspannung.

Die Kombination von Meditation und Schlaf bringt Körper und Geist nach unten und ermöglicht das Eindringen in tiefere Bewusstseinsebenen.

Wer nach einem anstrengenden Tag einfach nicht zur Ruhe kommen kann und Probleme mit dem Einschlafen hat, kann Yin Yoga oder Yoga Nidra ausprobieren.

Yin Yoga ist ein sehr sanfter, entspannender Yogastil, bei dem die Asanas mehrere Minuten lang gehalten und mit jeder Ausatmung intensiviert werden.

Aber auch andere Yogastile mit ausreichender Entspannung helfen, sich am Abend zu entspannen.

Asanas, die den Energiefluss anregen, sollten jedoch nicht praktiziert werden.

Beruhigende Atemübungen können sogar im Liegen im Bett durchgeführt werden.

Tiefe, lange Atemzüge in den Bauch bringen Körper und Geist zur Ruhe.

In fast jedem Yogastil endet die jeweilige Klasse mit einer Entspannungsübung, der Savasana.

Übersetzt nennt man diese Pose “tote Position”, weil man mit geschlossenen Augen, hüftbreit geöffneten Beinen und den Armen neben dem Körper mit den Handflächen nach oben auf dem Rücken liegt.

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