Welche Yoga-Übungen kann man zu zweit machen?

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Es gibt jedoch zahlreiche Yoga-Übungen, die auch zu zweit sehr gut funktionieren – denn Yoga muss nicht unbedingt alleine gemacht werden.

Partner-Yoga kann sogar sehr effektiv sein.

In den meisten Fällen werden die Yoga-Übungen allein gemacht – sei es mit einer Gruppe in einer Yogastunde oder allein zu Hause auf der eigenen Yogamatte.

So können Sie sich ganz auf sich und Ihre Atmung konzentrieren, sich von den Problemen des Alltags verabschieden und sich fallen lassen.

Im Yoga sind Sie ganz auf sich allein gestellt? Nicht unbedingt! Aber was sind die Vorteile von Yoga zu zweit? Was sind die beliebtesten Partnerübungen? Und was genau ist Akro-Yoga?

Ob es Ihr Lebenspartner, ein Freund oder einfach ein Yogapartner ist, bleibt natürlich Ihnen überlassen.

Sie sollten sich auch genügend Zeit für die Übungen nehmen.

Für viele Haltungen ist Gleichgewicht wichtig.

Deshalb sollten Sie sich den Endhaltungen sehr langsam nähern, um nicht zu wackeln oder umzufallen.

Wenn Sie gerne draussen sind, können Sie die Partnerübungen auch im Garten oder auf dem Feld machen.

Wichtig ist nur, dass Sie sich gut kennen, keine Berührungsängste haben und sich bei den Übungen wohl fühlen – und dass Ihr Partner die gleiche Yoga-Begeisterung hat wie Sie.

Es wäre auch hilfreich, wenn beide Seiten etwa gleich gross und gleich beweglich wären – aber das ist kein Muss.

Worauf müssen Sie achten, wenn Sie Yoga zu zweit machen?
Was sind die Vorteile von Yoga-Übungen zu zweit?
Einfache Yoga-Übungen für zwei
Intensivere Yoga-Übungen für Zwei
Akro-Yoga

Yoga zu zweit hat die gleichen Vorteile wie jede andere Mannschaftssportart: Wenn Sie mit einem Partner Sport treiben, werden Sie eher dazu ermutigt, Sport zu treiben, als wenn Sie ihn allein ausüben müssen.

Darüber hinaus motiviert Sie ein zweiter Sportler dazu, bestimmte Übungen intensiver und genauer zu praktizieren.

Beim Partner-Yoga treiben Sie Sport nicht gegeneinander, sondern miteinander.

Sie agieren als Team mit dem gleichen Ziel.

Bestimmte Positionen können zu zweit viel intensiver erlebt werden, zum Beispiel wenn Sie die Dehnung erhöhen.

Darüber hinaus bringen Übungen zu zweit auch Abwechslung.

Denn wenn Sie jeden Tag allein Yoga machen, kann diese neue Art von Übungen anspruchsvoller sein.

Darüber hinaus dient Yoga zu zweit dazu, die Beziehung zu einem bereits bekannten Partner zu vertiefen oder einen unbekannten Partner besser kennen zu lernen.

Beim Yoga geht es um Vertrauen, Kommunikation und Verlässlichkeit – wer sich aufeinander einlässt, kann seine Beziehung verbessern.

Vor allem, wenn man sich gegenseitig konstruktiv kritisiert.

Am Anfang sind einfache Übungen nützlich, bei denen beide Partner im Prinzip das Gleiche tun, entweder Seite an Seite oder spiegelverkehrt, und sich gegenseitig mit den Händen unterstützen.

Ein bekanntes Beispiel ist der gemeinsame Baum.

Relativ einfach ist auch die gemeinsame seitliche Dehnung.

Beide stehen im Spreiztritt nebeneinander, wobei die Innenfüße nach außen zeigen.

Dann beugen sich beide Partner seitlich mit dem Oberkörper aufeinander zu und fassen mit den Innenhänden das innere Bein, dessen Fuß nach außen gerichtet ist, mit den Innenhänden so weit wie möglich nach unten.

Beide stehen nebeneinander, das äußere Bein wird gebeugt und so hoch wie möglich auf das Standbein gestellt.

Die inneren Arme gehen nach oben und die Handflächen berühren sich, so dass sie sich gegenseitig ausbalancieren.

Die äußeren Hände können in Brusthöhe greifen.

Dann wird der äußere Arm über den Kopf gestreckt und mit dem des Partners verzahnt.

Nach einigen Wiederholungen folgt der Seitenwechsel.

Sie können auch gemeinsam meditieren.

Dazu sitzen die Partner Rücken an Rücken im Schneidersitz, die Hände ruhen auf den Knien.

Es ist wichtig, den Rücken gerade zu halten.

Dann versuchen beide, gleichzeitig zu atmen – das bringt sie noch näher zusammen.

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