Sieben Methoden, die zur Abschaltung beitragen.

0

Wenn der Job es gerade erfordert, wenn ein privater Konflikt Sie beschäftigt oder wenn Sie von anderen Sorgen getrieben werden, können Sie selbst in vermeintlichen Ruhephasen oft nicht richtig abschalten.

Manchmal verfolgt Sie die Arbeit oder Wut sogar im Schlaf.

Das ist ziemlich stressig und auf die Dauer ungesund.

Aber es gibt Auswege aus der Dauerschleife.

Stellen Sie fest, dass sich Ihre Gedanken ständig um Ihre beruflichen Pflichten drehen? Denken Sie viel über die Koronakrise nach, obwohl Sie gerne an etwas ganz anderes denken würden?

Dazu kann eine Methode namens “Dekatastrophisierung” angewendet werden:

Natürlich: Ruhe bewahren ist oft leichter gesagt als getan.

Wenn man anfängt, sich über die Arbeit Sorgen zu machen, wird sie oft immer wichtiger.

Dann sollte man bewusst einen Schritt zurücktreten, um die Dinge realistisch einzuschätzen, rät Utz Niklas Walter, Leiter des Instituts für betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG).

Ein weiterer Tipp, ruhig zu bleiben, klingt fast zu einfach: Atmen.

Walter empfiehlt die Eins-zu-eins-Atemtechnik:

“Der verpasste Zug fühlt sich zunächst wie eine Acht an.

Aber wenn man das Ganze realistisch einordnet und berücksichtigt, dass zum Beispiel in einer Stunde ein weiterer Zug kommt, dann könnte es eine Drei sein”, erklärt Walter.

“Diese Technik hilft vielen Menschen, die Dinge schneller aus dem Kopf zu bekommen.

1.

Ruhe bewahren
2.

Grenzen zeichnen
3.

Klarheit schaffen
4.

Aufrechterhaltung der Kontakte
5.

Aktiv sein
6.

Rituale entwickeln
7.

Notizen machen

Mit ein wenig Übung kann dies helfen, Ihre Stimmung zu kontrollieren.

“Diese Technik sollte helfen, nicht mehr überall und ständig an Dinge zu denken, sondern nur noch an einem bestimmten Ort zu bestimmten Zeiten.

Um zu verhindern, dass die Sorgen die Oberhand gewinnen, ist es wichtig, Grenzen zu ziehen.

Geistig, aber auch räumlich und zeitlich, wie Utz Niklas Walter vom IFBG rät.

Er empfiehlt die Grübelstuhl-Technik:

Während des Denkens kann man sich Notizen machen, die dann beim Grübelstuhl verbleiben.

betont Walter: “Das Denken auf dem Grübelstuhl sollte eine Problemlösung sein, keine Beunruhigung.

Für diese Technik braucht man Übung.

Walter empfiehlt, etwa vier Wochen zu üben und erst dann zu beurteilen, ob die Methode für Sie geeignet ist.

Eine weitere Möglichkeit ist die so genannte Countdown-Methode:

Damit man nicht ständig und immer über die Arbeit nachdenkt, müssen klare Bedingungen geschaffen werden.

Zum Beispiel, indem man sich selbst feste Arbeitszeiten vorgibt.

“Das muss nicht von 8 Uhr morgens bis 16 Uhr abends sein”, betont Walter.

“Aber das Zeitfenster sollte zu Ihnen, Ihrem eigenen Biorhythmus und natürlich den Anforderungen Ihres Arbeitgebers passen und dann auch eingehalten werden.

Während der Mittagspause und auch am Ende des Arbeitstages rät Walter, das Handy in den Flugmodus zu schalten.

“Auch private Nachrichten können zu einer Überlastung führen.

Bitte teilen Sie diesen Beitrag auf Facebook mit! Teilen ist liebevoll….

Share.

Leave A Reply