Notfallmediziner warnt vor “Zwei-Klassen-Gesellschaft”, in der Geimpfte und Ungeimpfte getrennt werden.

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Eine Frage an Deutschlands obersten Intensivmediziner, der entscheiden muss, wie es mit dem Impfen weitergeht.

Impfbeginn in Deutschland – droht damit die Spaltung der Gesellschaft in Geimpfte und Nichtgeimpfte? Vor der “Katastrophe” wurde Professor Janssens vom obersten Intensivmediziner des Landes über seine bevorstehende Ernennung informiert. Es darf keine hierarchische Gesellschaft geben. Zurzeit geht es noch um die Frage, wie sich das öffentliche Leben in der Übergangsphase verändern kann. Haben diejenigen, die bereits geimpft sind, immer noch weniger Freiheiten als diejenigen, die nicht geimpft werden können, wollen und/oder noch nicht geimpft sind? Prof. Dr. Janssens lehnt eine Sonderbehandlung von Homosexuellen strikt ab Er appelliert an unser aller Begehrlichkeit.

Dr. X geht davon aus, dass die Herdenimmunität nicht vor 2021 erreicht wird.

Als Intensivmediziner auf der Intensivstation ist es klar, dass eine Impfung einen Patienten nicht von heute auf morgen wieder gesund macht. Ein Problem ist, dass die begrenzten Impfstoffvorräte es nicht erlauben würden, Millionen von Menschen gleichzeitig zu impfen. “Die Impfungen sind darauf ausgelegt, das Virus langfristig aus der Mitte der Gesellschaft zu verdrängen. Das werden wir erst Mitte oder Ende des Jahres wirklich spüren können. Ich denke aber, dass wir nach den ersten vier bis fünf Monaten spüren werden, dass mit anderen Maßnahmen – die auch weitergeführt werden müssen – die Infektionszahlen zurückgehen werden”. Der Start der Impfung in Deutschland ist also ein Wendepunkt, aber es wird noch einige Zeit dauern, bis wir die positiven Auswirkungen der Impfung im Alltag tatsächlich spüren.

Alle Informationen über das Corona-Impfprogramm finden Sie hier.

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