Forschung von 5 Day Vegetable Juice Cure: Overpromises and Real Results.

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“Grüner Saft” heilt: Was ist die Wahrheit über grünen Saft?

Viele Annahmen rund um Säfte zum Abnehmen und Entgiften sind unbegründet. Es gibt jedoch einige Vorteile des Trinkens von Gemüsesaft, die unbestreitbar sind, wie z.B. die Verbesserung der Stimmung und die Verringerung des Auftretens von Kopfschmerzen und Migräne. Worauf sollten Sie also achten? Und für wen sind Säfte geeignet?

Saftkur: Warum haben Sie mitgemacht?

Ich verzichte normalerweise alle zwei Jahre fünf bis sieben Tage auf feste Nahrung. Das habe ich einmal in einer Dokumentation gesehen, wie die Migräne eines Patienten nach dem Trinken eines Gemüsesaftes behandelt wurde. Ich habe es selbst ausprobiert und fand, dass es jedes Jahr wirksam war.

Es wird berichtet, dass das Trinken von Gemüsesaft wohltuend ist, aber man kann sich den Saft auf Wunsch auch nach Hause liefern lassen. Ich entsafte mein eigenes Essen und verwende so viel wie möglich Bio-Produkte. Mit einem eigenen Entsafter können Sie Geld sparen, da Sie die Kosten für frisches Obst und Gemüse selbst kontrollieren können.

Ich nehme einen Gemüsesaft pro Mahlzeit zu mir und oft ergänze ich ihn mit einem Apfel, um ihn schmackhafter zu machen. Dazu gibt es eine Auswahl an grünem Tee und Wasser. Gelegentlich sogar eine Tasse Kaffee am Morgen, auch wenn das nicht ausschließlich zum Thema der Arbeit gehört. Aber ich möchte so ehrlich wie möglich sein.

Falsche Behauptungen: Der Saft kann nichts bewirken.

Viele Hoffnungen kann man sich von einer Saftkur nicht machen, das bestätigt sogar der Arzt Dr. Christoph Specht. Deshalb kann ich Ihnen die Salbe nicht schmackhaft machen, indem ich Ihnen sage, was sie alles nicht kann. “Ich halte sie für eine Diät für den Kopf”, sagt Dr. Specht. Man könne zwar abnehmen, sagt er, aber nur an Wasser und Muskelmasse, nicht an Fett. === “Und ob es etwas bringt, ist auch bei jedem anders”, sagt der Mediziner.

Dass eine Entschlackung des Körpers stattfindet, ist laut dem Mediziner nicht belegt. “Entschlacken ist übrigens ein Mythos, im menschlichen Darm sammelt sich keine Schlacke, die wie in einem Rohr stecken bleibt. Die Darmschleimhaut erneuert sich immer wieder, ganz ohne Ernährungsumstellung oder Fasten.”

Nun zu den Vorteilen: Von Saftkuren bis zu weniger Migräne.

Wenn man sich nicht von den oben genannten unrealistischen Erwartungen einschränken lässt, bleibt ein Nutzen. Als Nächstes geht man aktiv mit seinen eigenen Hungerattacken um, damit man nicht dem Heißhunger nachgibt, während alle um einen herum satt sind. Mein Schlaf ist tiefer, und ich schlafe viel besser als früher. Ich leide seit Wochen nicht mehr unter Migräneanfällen, und ich habe die Körperwahrnehmung dieser Meditation genossen. Ich genieße das Essen bewusster, und ich feiere jede Mahlzeit, die ich zu mir nehme, anstatt nur nebenbei zu essen.

Meine eigenen Erfahrungen mit der modernen Medizin sind die allerbesten der Welt. “Die Beeinflussung von Migräne oder Kopfschmerzen kann eine enorme Wirkung [auf Migräne/Kopfschmerzen]haben”, sagt Dr. Specht. “Auch Rheuma kann sich akut verbessern”, fügt er hinzu. “Kurzfristig, für zwei bis drei Wochen, verbessert sich der Schlaf. Wenn man abends spät und schwer ist, schläft man schlecht. Ich betrachte dies als eine Diät für den Kopf”.

Das wöchentliche Update zur 5-Tage-Saftdiät, das Auf und Ab der Häufigkeit von Heißhungerattacken.

Am ersten Tag erlebe ich verschiedene Gemütszustände wie z.B. Euphorie, die mich über den Anfang bringt, die Vorbereitungen sind angenehm. Am zweiten Tag beginnt das Gefühl in gleichem Maße abzunehmen wie der Hunger. Inzwischen ist es mit begrenzter körperlicher Aktivität erträglich. Am dritten Tag zweifle ich an meiner Entscheidung. Ich bin lustlos, fühle mich hungrig und habe einen gelblichen Teint. Ab dem vierten Tag beginnt es immer besser zu werden. Der Körper passt sich an, und das Hungergefühl lässt nach. Ich verspüre zwar das Bedürfnis zu essen, aber mehr aus Gewohnheit als aus echtem Hunger. Tag fünf war der beste, ich fühlte mich gut, voller Energie, wach und mit guter Laune.

Die Ernährungsberaterin empfiehlt dieses Gemüse für optimales Wohlbefinden.

Gemüse mit einem hohen Wassergehalt ist in der Regel am besten geeignet. Aber noch wichtiger ist die Menge der Inhaltsstoffe in der Nahrung. Sie definiert die gesundheitlichen Vorteile verschiedener Gemüsesorten wie folgt:

Bestimmte Blattgemüse wie Grünkohl und Spinat

Grünkohl ist eines der nährstoffreichsten Gemüse überhaupt, denn er enthält doppelt so viele Vitamine und Mineralstoffe wie Zitronen und Milch. Er enthält eine Dosis Folsäure. Der regelmäßige Verzehr von Omega-3-Fettsäuren erhöht das “schlechte” HDL-Cholesterin und senkt das “gute” LDL-Cholesterin. Daher senkt es die Risiken für die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Dyslipidämie.

Möhren

Möhren enthalten reichlich Beta-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A. Es ist wichtig für die Sehkraft, unterstützt aber auch die Schutzfunktion der Haut und erhöht bei regelmäßigem Verzehr den körpereigenen UV-Schutz. Während der Körper das Beta-Carotin aus rohen Möhren nur schlecht aufnehmen kann, ist es aus Möhrensaft sehr viel besser verfügbar.

Rote Beete

Die Knolle enthält viel Mangan, Kalium, Eisen, Vitamin C und Folsäure. Nitratreiche Gemüsesorten wie Rote Bete – oder auch Spinat – fördern die Durchblutung und weiten die Gefäße. Dadurch senkt der entsprechende Saft nicht nur den Blutdruck, sondern steigert auch die Konzentrationsfähigkeit. Greifen Sie am besten zu Bio-Gemüse, da diese gemäßigte Nitratmengen enthalten.

Gurken

Gurken unterstützen durch ihren hohen Wassergehalt die Nierenfunktion. Zudem enthalten sie viel Kalium, Mangan sowie Vitaminen C und Vitamin K. Gurkensaft hilft bei Muskelkrämpfen und ist auch gut für die Haut.

Sellerie

Sellerie enthält viel Wasser, aber auch reichlich Vitamin A, K und C sowie Antioxidantien. Selleriesaft beugt Herz-Kreislauferkrankungen vor, indem er den Blutdruck senkt und den Triglycerid- und Cholesterinspiegel senkt. Warum Selleriesaft außerdem gesund ist, erklären wir hier.

Kohl

Kohl gilt zu Recht als sehr gesund: Er ist reich an Vitamin C und K und liefert wichtige Mikronährstoffe wie Folsäure und Mangan. Regelmäßig verzehrt beugt er Entzündungen, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen vor. Ein Glas Kohlsaft kann aber auch bei Sodbrennen oder einer Magenschleimhautentzündung Linderung verschaffen.

Wichtiger Hinweis: Wer keine Saftkuren machen sollte

Schwangere, Diabetiker und Menschen mit einer Essstörung sollten aber lieber die Finger davon lassen. Auch würde ich empfehlen, sich eine Woche auszusuchen, in der Sie keinen vollen körperlichen Einsatz bringen müssen. Es kann zu Kreislaufproblemen, Kopfschmerzen und Unkonzentriertheit kommen.

“Für Leute, die gesund sind, ist das gut machbar”, sagt Dr. Specht. Wer sich unsicher ist, sollte zuvor mit einem Arzt sprechen und sich gründlich untersuchen lassen. Auch nach den Fastentagen empfiehlt sich ein langsamer Start zurück zu einem normalen Essverhalten.

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