Diese Yoga-Übungen helfen bei Kopfschmerzen.

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Viele Betroffene greifen bei Beschwerden auf Schmerzmittel zurück.

Yoga bietet aber auch einige Übungen an, die gegen Kopfschmerzen wirksam sind.

Häufig gehen die Schmerzen mit Muskelverspannungen im Rücken-, Schulter- oder Nackenbereich einher.

Mit Hilfe von gezielten Yoga-Übungen können diese Verspannungen gelöst, die Sinne beruhigt und die Durchblutung angeregt werden.

Wer kennt nicht den stechenden Schmerz hinter der Stirn? Laut einer Forsa-Umfrage der DAK-Gesundheit leidet fast ein Drittel der deutschen Bevölkerung mehrmals im Monat unter Kopfschmerzen oder Migräne.

Die Gründe dafür sind vielfältig: Stress am Arbeitsplatz, ständiges Schauen auf Bildschirme, Lärm, Wetterumschwünge oder Sauerstoff-, Schlaf- oder Flüssigkeitsmangel können zu den Schmerzen führen.

Bei Kopfschmerzen nehmen wir schnell eine Tablette ein.

Es gibt andere Möglichkeiten, die viel besser für Körper und Seele sind, wie zum Beispiel spezielle Yoga-Übungen bei Kopfschmerzen.

Bereits beruhigende Atemübungen können bei Kopfschmerzen helfen:

Wer unter schwerer Migräne leidet, sollte es auch mit Atemübungen und Meditation versuchen.

Viele Menschen, die an Migräneattacken leiden, sind nicht in der Lage, Übungen mit erhöhter körperlicher Aktivität fortzusetzen.

Manche Menschen sind wahrscheinlich mit Pranayama vertraut.

Pranayama ist eine Vielzahl von Atemtechniken, die Körper und Geist entspannen sollen.

Auch Meditation kann bei Kopfschmerzen helfen.

Sie hilft, die Gedanken zu ordnen und sich ganz auf den Körper zu konzentrieren.

Dies kann sich besonders bei Stress positiv auswirken.

Es ist wichtig, tief in den Magen zu atmen.

Diese Befreiung des Atems kann den Kopf entspannen und helfen, den Schmerz zu lindern.

Atemübungen als erste Hilfe
Beispiel einer Atemübung: Nadi Shodhana
Einfache Übung: nach vorne beugen
Nach unten blickender Hund
Mit den Beinen nach oben
Katzen-Kuh
Stellung des Kindes
Fortgeschrittene: Der Pflug
Hals strecken: Schulterstand
Schulterbrücke
Danach: Der Fisch
Alles entspannen: Savasana

Eine beliebte Atemübung des Pranayama heißt Nadi Shodhana und ist besonders für Anfänger geeignet.

Diese Atmung beruhigt den Geist und entspannt.

Wenn Sie Nadi Shodhana intensivieren wollen, wird die Zeit der Einatmung immer verlängert: Man beginnt mit zwei Sekunden, in der nächsten Runde sind es vier Sekunden, dann sechs und so weiter.

Kopfschmerzen sind oft die Folge von Anspannung.

Deshalb können Übungen, die den Rücken, die Schultern und den Nackenbereich entlasten und dehnen, helfen.

Die Vorbeuge ist dafür gut geeignet:

Dasselbe kann auch im Stehen gemacht werden – die so genannte stehende Vorbeuge:

Bei dieser Übung wird die Wirbelsäule gedehnt.

Die Position des nach unten blickenden Hundes sorgt für eine bessere Durchblutung des Gehirns und eine Dehnung des Rückens:

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