DIE HOFFNUNG GEGEN CORONA Ein brandneues Medikament ist in der Prüfung.

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Forscher in Großbritannien führen derzeit eine klinische Studie durch, um ein neues Medikament zu testen, das sofortige Sicherheit gegen Covid-19 bieten kann. Dies berichten die britischen Medien. Ob das Medikament Probanden beeinflusst und wann es zugelassen wird. BRISANT erforscht.

Das Medikament besteht aus zwei separaten Maus-Antikörpern. Das Medikament wurde gemeinsam von Astrazeneca und dem London University Hospitals NHS Foundation Trust (UCLH) entwickelt.

Diese Antikörperkombination ist in der Lage, Schutz vor der Entstehung von Coronavirus-induzierten Krankheiten zu bieten. Die Forscher sind bereits in Schritt 3, die Arbeit heißt Storm Chaser. 1.000 Menschen sollen das Medikament verabreicht bekommen. Zuvor werden sie dem Virus ausgesetzt. Dann wird geprüft, ob die Menschen Anzeichen der Krankheit zeigen.

Astrazeneca hat eine Tradition, Studien im Ausland durchzuführen. Das Pharmaunternehmen hat sich mit der Universität Oxford zusammengetan, um AZD1222 zu entwickeln. Es ist noch nicht für die Lebensmittelvermarktung zugelassen, aber die UK. plant, es bis Ende Januar zu starten.

Immun gegen Covid-19?

Eine schnell wirkende Impfung hat Vorteile gegenüber einem Impfstoff, der viele Wochen braucht, um eine ausreichende Immunität zu entwickeln. In Deutschland wird die Impfung zweimal innerhalb von drei Wochen durchgeführt. Eine Infektion ist also jederzeit möglich, so dass die AHA-Richtlinien nach wie vor gültig sind.

Für Menschen, die nachweislich mit dem Virus in Kontakt gekommen sind, etwa durch den Kontakt mit einem Ebola-Erkrankten, ist es jedoch zu spät. Hier setzt das Medikament an. Es wirkt innerhalb von acht Tagen nach der Exposition gegenüber der Vogelgrippe. Der Hersteller geht davon aus, dass die Sicherheit länger als ein Jahr anhält.

Immunisierung von Menschen ohne Schutz.

Wenn die Forschung erfolgreich ist, hofft man, dass das Medikament schon in diesem Frühjahr als Medizin zugelassen wird. Beispiele wie Patienten in Krankenhäusern, Mieter von Pflegeheimen oder Familienmitglieder, die alle an einem Ort zusammenleben. Wenn in diesem Fall ein Mitglied positiv auf Corona-Viren getestet wurde, ist ein weiteres Mitglied gefährdet.

Die Universität von Kalifornien in Los Angeles führt derzeit eine weitere Analyse durch, um zu entscheiden, ob das neue Medikament auch für Patienten geeignet ist, für die eine Impfung nicht in Frage kommt.

Die Technik ist übrigens nicht neu. Immunglobuline, die Virusinfektionen bekämpfen, werden oft verabreicht, wenn der Verdacht besteht, dass eine Person Tollwut hat.

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