Diabetes – Symptome, Diagnose und Behandlung.

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Diabetes mellitus, einfach Diabetes genannt, ist ein Überbegriff für verschiedene Störungen des Zuckerstoffwechsels.

Deshalb wird die Stoffwechselstörung auch als Diabetes mellitus bezeichnet.

Einfach erklärt, ist bei Diabetes der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht, weil die Insulinproduktion gestört ist.

Dadurch werden die Blutgefässe geschädigt, was zu schweren Folgeerkrankungen führen kann.

Diabetes mellitus ist oft mit Übergewicht verbunden.

Von Diabetes kann aber jeder betroffen sein, der einen ungesunden Lebensstil führt oder die Veranlagung geerbt hat.

Es gibt verschiedene Arten von Diabetes mellitus, die in Typen eingeteilt werden:

Die Ursachen des Diabetes mellitus Typ 2 liegen in der Regel in einer ungesunden Ernährung und einer ungesunden Lebensweise.

Bestimmte Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit, an Diabetes zu erkranken:

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Adipositas ist eine der Hauptursachen in den Industrieländern, kann aber durch eine gesunde Lebensweise vorzeitig verhindert werden.

Dazu gehört:

Diabetes-Prävention funktioniert jedoch nur, wenn die Krankheit nicht vererbt wurde.

Diabetes Typ 1 wird wahrscheinlich durch eine genetische Veranlagung verursacht und muss lebenslang behandelt werden.

Die genaue Ursache ist noch nicht bekannt.

Viele Menschen leiden an Diabetes, ohne es zu wissen.

Denn Diabetes Typ 2 entwickelt sich schleichend.

Der Arzt erfährt die Krankheit oft zufällig bei einer Blutuntersuchung.

Die ersten Anzeichen von Diabetes können sein

Bei übergewichtigen Diabetes-Patienten können in der Regel auch Bluthochdruck und hoher Cholesterinspiegel diagnostiziert werden.

Bei Verdacht auf Diabetes veranlasst der Arzt einen Urintest und eine Blutuntersuchung.

Bei den Blutwerten ist der HbA1c-Wert für die Diagnose Diabetes entscheidend.

Die Zuckerwerte werden über mehrere Tage auf nüchternen Magen untersucht.

Anschliessend werden die Laborwerte über einen längeren Zeitraum verglichen.

Nur wenn sie dauerhaft über dem Normalwert liegen, wird Diabetes diagnostiziert.

Für die Typ-1-Diagnose können Antikörper im Blut nachgewiesen werden.

Zur Bestimmung der Insulinresistenz wird ein oraler Glukosetoleranztest durchgeführt.

Während des Tests muss der Patient auf nüchternen Magen eine Glukoselösung trinken.

Der Arzt misst dann in bestimmten Abständen den Blutzucker.

Der Test wird auch zur Früherkennung einer Vorstufe von Diabetes eingesetzt.

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