Auch der ehemalige Pendlermanager Markus Krampe trennt sich von Laura Müller.

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“Nachdem ich kürzlich aus bekannten Gründen meinen Job als Manager von Michael Wendler aufgeben musste, beende ich nun auch meine Zusammenarbeit mit Laura Müller”, kündigt Markus Krampe auf Instagram an.

Manager Markus Krampe hat kürzlich seine Zusammenarbeit mit Michael Wendler beendet.

Nun trennt er sich auch von seiner Frau Laura Müller.

“Ich bedauere, diese Entscheidung treffen zu müssen und wünsche den beiden alles Gute für ihre gemeinsame Zukunft und vor allem viel Kraft für die Zukunft”, schließt der Künstlermanager seine Mail ab.

Er schreibt ihr hoch an, dass sie in der heutigen Zeit an der Seite ihres Mannes steht, wünscht sich aber, wie “sicherlich viele andere”, dass die 20-Jährige “sich klarer positioniert/von Michaels Aussagen distanziert”.

Er erklärt auch den Grund dafür: “Die gegenwärtige Situation und die Tatsache, dass Laura keine klare Position zu den Aussagen/Postings von Michael Wendler bezogen hat, zwingen mich zu dieser Entscheidung”, schreibt er.

Als Reaktion auf den Skandal haben sich verschiedene Partner des Popsängers von ihm abgewandt.

So nannte ihn beispielsweise sein ehemaliger Haussender RTL offen einen Verschwörungstheoretiker und distanzierte sich von ihm.

Anfang Oktober kündigte Michael Wendler über Instagram an, dass er aus der Jury von “Deutschland sucht den Superstar” (RTL) ausscheidet und unbegründete Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie verbreitet.

Michael Wendler macht Mediendruck für Manager-Rückzug verantwortlich

Michael Wendler selbst hatte sich wenig später in einer Instagram-Geschichte zu Krampe’s Schritt geäußert.

“Markus Krampe ist heute sehr wahrscheinlich aufgrund des Mediendrucks aus der Geschäftsführung ausgeschieden”, schrieb er auf der Social-Media-Plattform.

Manager Krampe wurde daraufhin kalt erwischt und in der Sendung “Pocher – gefährlich ehrlich! (RTL/TVNOW) kalt und fassungslos und beendete die Zusammenarbeit Mitte November.

Krampe habe nicht den Anstand gehabt, diesen Schritt im Vorfeld mit ihm zu besprechen, so der Wendler weiter.

© 1&1 Mail & Medien/Nachrichtenspot

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