Nur Kunden, die einen gültigen Jahresbeitrag für ein Abonnement für die Printausgabe bezahlen, können Zugriff auf die Artikel im Volltext bekommen.
Bitte loggen hier: E-mail (Login)

Kennwort

Anmeldung
Vergessenes Kennwort?
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap
Freitag, 10. September 2010
SUCHE Erweiterte Suche Suche in Archiv  
rubriken
Politik
Wirtschaft
Kommentar
Branchen
Unternehmen
Finanzen
EU-Projekte
Recht & Gesetz
Kultur
Gesellschaft
Südosteuropa
GTZ
Panorama
Lichtblicke
Interview
Jobs & Karriere
Analysen
Sport
Arhiv
Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 10.09.2010

Staat
105,360 133,899
1,538 1,954
5,721 7,271
47,925 60,906
3,355 4,264
82,227 104,500
181,931 239,64
Anzeigen

Nachrichten

13.11.2009
Erhöhung der Erdgaspreise ab Januar prognostiziert

Die Tochtergesellschaft der staatlichen bulgarischen Energieholding,Bulgargaz, prognostizierte eine Erhöhung des Erdgaspreises um 18,31 Prozent im ersten Quartal 2010. Dem Erdgaslieferanten wird eine Frist von einem Monat, wie im Energiewirtschaftsgesetz vorgeschrieben,  zur Verfügung gestellt, seine Absichten anzukündigen, bevor die staatliche Kommission für Energie-und Wasserregulierung (DKEVR)anfängt, den eingereichten Vorschlag über die Preisänderung  zu erörtern. Die auf die Preisbildung  des Erdgases wirkenden Faktoren berücksichtigend informiert Bulgargaz darüber, dass sich der eventuelle Erdgaspreis im ersten Quartal des nächsten Jahres dementsprechend auf 442,62 Lewa (ca. 226,40 Euro) beläuft. Der Preisansteig in Höhe von 68,49 Lewa (ca. 35,03 Euro) ist hauptsächlich auf die höheren Preise der alternativen Brennstoffe am Weltmarkt zurückzuführen, fügt noch das Erdgazunternehmen hinzu. Der endgültige Preisvorschlag wird am 11. Dezember bekanntgegeben, nachdem er bei der DKEVR eingereicht worden ist. Der prognostizierte Preis könnte bis dann Veränderungen erfahren, was von den Preisbildungsfaktoren abhängig ist.Vertreter der DKEVR erklärten, dass Regulierungskommission auf die Erdgasreserven von Bulgargaz zurückgreifen würde, damit sieversucht, Druck auf den Preisanstieg auszüben,der auf 8 Prozent reduziert werden müsse. Wenn der Versuch des Staatsregulators erfolgreich ist, so kommt es zu keiner Änderung der Fernwärmepreise.
Anzeigen
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap