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Südosteuropa

02.02.2009
NATO-Beitritt Kroatiens ist gefährdet

Der NATO-Beitritt Kroatiens steht wegen dem Grenzstreit mit Slowenien in Frage. Die nationalistische Slowenische Nationalpartei (SNS) gab Ende Januar bekannt, dass sie den NATO-Beitritt Kroatiens mit einer Volksabstimmung verhindern wird, wenn es nötig ist.
Slowenien legte vor Weihnachten ein Veto gegen die kroatischen Verhandlungen für EU-Beitritt wegen des Grenzstreites ein. Der SNS Vorsitzende, Zmago Jelincic, teilte mit, dass die SNS alles tun werde, um ein nachträgliches Referendum zum NATO-Beitritt Kroatiens bei der Abstimmung des Parlaments zu erreichen, berichtete das slowenische Internetportal 24ur.com. Nach slowenischem Recht sollen bei einem solchen Referendum die Unterschriften von 40 000 stimmberechtigten Bürgern binnen 30 Tagen gesammelt werden. Jelincic drohte ebenfalls, die Leute auf die Straßen und vor das Parlament zu bringen, wenn es nicht anders geht. Er hob hervor, dass Kroatien über den Grenzverlauf mit Slowenien auch im Rahmen der NATO-Verhandlungen im Voraus entschieden habe. Zagreb habe dem Bündnis nämlich melden müssen, wo seine Grenze verlaufe.

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