Nur Kunden, die einen gültigen Jahresbeitrag für ein Abonnement für die Printausgabe bezahlen, können Zugriff auf die Artikel im Volltext bekommen.
Bitte loggen hier: E-mail (Login)

Kennwort

Anmeldung
Vergessenes Kennwort?
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap
Dienstag, 25. September 2018
SUCHE Erweiterte Suche Suche in Archiv  
rubriken
Wirtschaft
Politik
Kommentar
Branchen
Unternehmen
EU-Projekte
Recht & Gesetz
Kultur
Gesellschaft
Südosteuropa
Panorama
Lichtblicke
Interview
Jobs & Karriere
Analysen
Arhiv
Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
118.83 133.87
1.73728  1,95583
6,57842 7,39875
54.8006 61.6945
4.0528 4.5675
108,5424 122,2839
212,8619 239,64
Anzeigen

Südosteuropa

09.08.2018  
Westbalkan-Gipfel in London stattgefunden
 

Ein Westbalkan-Gipfel fand Mitte Juli d. J. im Rahmen des Berlin-Prozesses in London statt. Europäische und Balkanchefs einigten sich darauf, Wege zur Verbesserung des Wachstums, Stärkung der Sicherheit und Aussöhnung zu diskutieren.
Zudem verpflichteten sich die Außenminister der Westbalkanstaaten sowie hochrangige EU-Vertreter, die regionale Zusammenarbeit zur weiteren Förderung des EU-Integrationsprozesses auf dem Westbalkan weiter zu stärken. Auf Seiten der EU nahmen an diesen Treffen die Regierungschefs der größten EU-Länder Großbritannien, Deutschland, Frankreich, und Italien teil.
Zugegen waren die britische Ministerpräsidentin Theresa May und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Trotz der großen Skepsis vieler EU-Bürger gegenüber einer noch umfassenderen Erweiterung der EU möchte die Kanzlerin an den Plänen festhalten, bis 2025 Serbien und Montenegro, später auch Albanien und Mazedonien in die EU aufzunehmen. Es ginge darum "die Region mit einer europäischen Perspektive auszustatten", sagte sie in London. Vor allem aber auch darum, dass die Bürger besser und lieber in ihren eigenen Ländern leben: "Die Jugend ist noch nicht davon überzeugt, dass sie in ihren Ländern eine Zukunft hat und deshalb müssen wir alles tun, damit die, die weggegangen sind, wieder dorthin zurückgehen und eine Heimat finden oder eben dort bleiben, weil sie anknüpfen können an die Zukunft."
Die Hohe Vertreterin der EU, Federica Mogherini, unterstrich, dass die EU Zeugin “bemerkenswerter Ergebnisse” und Lösungen für komplizierte bilaterale Fragen sei.
“Der Westbalkan schreitet stetig voran. Heute bestätigen wir erneut, dass wir diesen Weg mit der Region zusammen bestreiten und das Engagement für unsere gemeinsame Zukunft teilen”, so Mogherini.


Volltext nur für Abonnenten der Printausgabe
Anzeigen
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap