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Südosteuropa

09.08.2018  
IWF stimmt neuem Beratungsprogramm zu
 

Der Vorstand des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat die Umsetzung eines neuen Beratungsprogramms für Serbien bewilligt. Es wird eine Dauer von 30 Monaten haben und ist nicht finanzieller Natur. Dies ließ die Serbische Nationalbank (NBS) verlauten. Mit Unterstützung des Policy Coordination Instrument (PCI) wird das neue Kooperationsprogramm auf die bereits erfolgreich implementierte vorsorgliche Bereitschaftskreditvereinbarung bauen.
Auch das serbische Finanzministerium bestätigte die Bewilligung des neuen Abkommens, welches bis Januar 2021 währen wird. Das neue Kooperationsprogramm mit Unterstützung des Policy Coordination Instrument (PCI) sei ausschließlich beratender Natur und sehe keine Verwendung finanzieller Ressourcen vor.
Der Finanzminister Sinisa Mali wertete, dass das neue Abkommen mit dem IWF von sehr hoher Bedeutung sei. Es stelle unter Beweis, dass die Republik Serbien in der vorangegangenen Periode gute wirtschaftliche Ergebnisse erzielt habe und keine finanzielle Unterstützung mehr benötige.


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