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Südosteuropa

09.08.2018  
Telearbeit gewinnt immer mehr an Attraktivität  
 

Etwa 60 Prozent der rumänischen Arbeitnehmer arbeiten mindestens einmal pro Woche fern vom Arbeitsplatz. Über 80 Prozent der Unternehmen vertreten die Ansicht, dass ein flexibler Arbeitsplatz direkte Auswirkungen auf das Unternehmenswachstum (91 %) sowie auf die Erhöhung der Rentabilität und Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit (87%) hat. Zudem glauben die Firmen, dass Telearbeit die Expansion in neue Märkte sowie das Anwerben und Halten von Talenten (84%) ermöglicht. Das sind die Ergebnisse einer durch IWG durchgeführten Erhebung.
Es wurden über 18 000 Fachleute aus 96 Ländern und unterschiedlichen Branchen befragt. In Rumänien beteiligten sich 200 Personen – sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer.
Die Umfrage ergab, dass fast die Hälfte der Befragten von zuhause aus arbeiten, wenn sie nicht im Büro sind. 20 Prozent bevorzugen Cafés und Business-Lounge-Optionen.
Über 90 Prozent der befragten rumänischen Manager gaben den Wunsch an, dass ihre Unternehmen auf Marktänderungen rascher reagierten als die Konkurrenz. Ferner möchten sie, sich auf neuen Märkten ergebenden Möglichkeiten ergreifen, ohne jedoch langfristige Investitionen vorzunehmen (81 Prozent der Befragten). Gleichzeitig sind Firmen in Rumänien (63 Prozent) an der Steigerung ihrer Einnahmen aus internationalen Verträgen in den nächsten drei bis fünf Jahren interessiert, im Vergleich zu einem Durchschnitt von 50 Prozent bei den Befragten aus anderen Ländern. 


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