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Recht & Gesetz

09.08.2018  
Steuerliche Behandlung von Kryptowährungen
 

Mariya Endreva

In den letzten Jahren wird eine starke Verbreitung von Kryptowährungen als alternative Zahlungsmittel beobachtet. Ihre zunehmende Verwendung erfordert eine Untersuchung der damit verbundenen steuerlichen Aspekte. Zu vermerken ist dabei, dass in Bulgarien eine diesbezügliche gesetzliche Regelung nicht besteht.
Der Begriff „Kryptowährung“ oder „virtuelle Währung” ist für die Zwecke der Besteuerung nicht definiert. Andere Rechtsvorschriften enthalten auch keine einschlägige Begriffsbestimmung. In einem Vermerk vom 19. März 2018 beruft sich die Nationale Einnahmenagentur auf eine Zusammenfassung der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (ЕBA) - EBA/WRG/2013/01 - , wonach die virtuelle Währung eine Art nicht geregeltes digitales Geld darstellt, das nicht von einer Zentralbank emittiert und gesichert wird und als Zahlungsmittel funktionierten kann. Die virtuelle Währung existiert in mehreren Formen: von einer Währung in Online-Computerspielen und sozialen Netzen bis zu „offline“ und im „realen Leben“ angenommenen Zahlungsmitteln.
Besteuerung nach dem Körperschaftssteuergesetz
Nach den Bestimmungen des Körperschaftssteuergesetzes (KSG) werden die Gewinne und die Erträge der inländischen juristischen Personen aus allen Quellen in Bulgarien und im Ausland besteuert. Das steuerliche Finanzergebnis wird durch Umwandlung des buchmäßigen Finanzergebnisses für steuerliche Zwecke festgesetzt. Eine besondere steuerliche Behandlung der buchmäßigen Erträge aus dem Verkauf virtueller Währung (z. B. Bitcoin, Lightcoin u. ä.) ist nicht geregelt. Aus diesem Grund werden Letztere im Allgemeinen für steuerliche Zwecke anerkannt d. h. das buchmäßige Finanzergebnis wird damit nicht umgewandelt.


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