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Stand: 07.06.2017

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EU-Projekte

09.08.2018  
EU-Abgeordnete fordern Einleitung eines Verstoßverfahrens gegen Bulgarien
 
08_2018-11-1.jpg

Die EU-Kommission soll den Fällen über die Verwaltung des Schutzgebiets Pirin und den Bau der Struma-Autobahn über die Kresna-Schlucht dringend auf den Grund gehen und ein Verstoßverfahren gegen Bulgarien einleiten. Darauf bestanden neun EU-Abgeordnete in einem Schreiben an den EU-Kommissar für Umwelt, Maritime Angelegenheiten und Fischerei Karmenu Vellu.
Der Nationalpark Pirin und die Kresna-Schlucht seien derzeit bedroht, hieß es im Schreiben, welches auf der Webseite der EU-Abgeordneten Ska Keller eingesehen werden kann.
Darin pocht man darauf, dass Karmenu Vella Maßnahmen zum Schutz der einzigartigen bulgarischen Natur ergreife. Man verweist ferner auf die durch die Regierenden unlängst durchgesetzten Änderungen im Managementplan des Nationalparks Pirin. Den Verfassern des Schreibens zufolge ermöglichen die Änderungen die Durchführung von Bauarbeiten fast auf der Hälfte der Parkfläche. Es ist allerdings zu bedenken, dass der Nationalpark Teil des Schutzgebietes Natura 2000 ist und zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.


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