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Nachrichten

10.05.2018  
Pressefreiheit in Bulgarien immer kleiner
 

Bulgarien ist in der Weltrangliste der Pressefreiheit der Organisation Reporter ohne Grenzen weiterhin abgerutscht und belegt den Platz 111. Das Land stürzte im letzten Jahr um zwei Stellen ab. Das positioniert es an letzter Stelle nicht nur in der EU, sondern auch unter allen Balkan-Ländern. „Die Korruption und die Kollision zwischen den Medien, Politikern und den Oligarchen ist weit verbreitet. Die sichtbarste Verkörperung dieses anormalen Zustands ist Delyan Peevski, der Ex-Chef des bulgarischen Geheimdienstes und Eigentümer der Neuen bulgarischen Mediengruppe. Seine Gruppe besitzt sechs Zeitungen und kontrolliert ca. 80 Prozent des Pressevertriebs. Die Gewährung von EU-Mitteln durch die Regierung bei einem völligen Mangel an Transparenz besticht sie praktischerweise, um in ihren Artikeln keine Kritik an der Regierung auszuüben oder sich bei der Behandlung problematischer Themen zurückzuhalten. Die Bedrohungen und die Angriffe gegen Journalisten werden in den letzten Monaten immer häufiger. Es kann gefährlich sein, in Bulgarien Journalist zu sein“, hieß es im Bericht der Reporter ohne Grenzen.

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