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Nachrichten

08.03.2018  
Immer mehr bulgarische Rentner in deutschen Kliniken behandelt
 

Deutschland hat sich bei den bulgarischen Behörden darüber beklagt, dass sich eine beträchtliche Anzahl bulgarischer Rentner in dortigen Kliniken behandeln ließ. Hinzu kommt, dass sich ein Großteil davon im Endstadium der Krankheit befand, gab die Zeitung Sega bekannt. Obwohl dort ungefähr so viele Bulgaren wohnen, wie in Spanien, sind die Schulden gegenüber Deutschland unverhältnismäßig größer als diese gegenüber Spanien. Die Schulden gegenüber Deutschland betrugen 128 Mio. Lewa und diese gegenüber Spanien 23.1 Mio. Lewa. Den französischen Kliniken schuldet Bulgarien 38 Mio. Lewa und den österreichischen – 22 Mio. Lewa. Diese Details kamen beim Skandal mit dem Geschäftsführer der Nationalen Krankenversicherungskasse (NZOK) Prof. Kamen Plochev und den Schulden gegenüber europäischen Kliniken, die über 270 Mio. Lewa betrugen, ans Licht.
Der Zeitung zufolge datierte die Beschwerde Deutschlands mindestens seit dem Herbst v. J. Das konnte aus der wörtlichen Niederschrift einer Sitzung des Aufsichtsrates der Krankenkasse vom 13. September 2017 entnommen werden. Darüber berichtete der Vertreter der Assoziation des industriellen Kapitals im Aufsichtsrat der NZOK Boyan Boychev, der bei den Gesprächen mit den deutschen Krankenkassen im Vorjahr anwesend war. „Man sagte mir durch die Blume, dass die Zahlen, über die Deutschland über die Kosten verfügt, zeigen, dass es eine beträchtliche Anzahl von Rentnern gibt, die sich in Deutschland behandeln lassen. Des Weiteren sagte man mir direkt, dass ein großer Teil von ihnen im Endstadium der Krankheit ist. 

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