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Nachrichten

01.02.2018  
Sorgfältiger Umgang mit Wohnimmobilienkrediten empfohlen
 

Die bulgarische Notenbank (BNB) warnte die Handelsbanken davor, mit der Gewährung von Wohnimmobilienkrediten aufzupassen, weil das starke Wachstum der Immobilienpreise Gefahren mit sich bringt. In ihrem Bericht über die Lage des Bankensystems im dritten Quartal des Jahres 2017 riet die Zentralbank den Kreditinstitutionen an, bei der Finanzierung von Wirtschaftssektoren und Agenten mit einer hohen Verschuldung konservativer vorzugehen. Darüber hinaus warnte die BNB davor, dass die Erhöhung der Wohnimmobilienpreise nicht ewig dauern würde. Aus diesem Grund sollten die Banken ihre Anforderungen an das gesunde Verhältnis zwischen der Höhe der neugewährten Kredite und dem Wert der verpfändeten Immobilien nicht herunterschrauben.
Vor etwa einem Monat wies die Europäische Kommission in ihrem Bericht über Länder mit zu hohen makroökonomischen Ungleichgewichten auf Bulgarien hin als Beispiel für einen beunruhigend überbewerteten Immobilienmarkt. In Bulgarien wuchsen die Immobilienpreise am schnellsten europaweit. Vor dem Hintergrund der hohen Verschuldung des Unternehmertums und der Haushalte sei das besorgniserregend, so die Kommission in Brüssel.
Momentan behaupten die Immobilienagenturen, dass es auf dem Markt ruhiger sei und das zweistellige Preiswachstum nur Immobilien betreffe, die sich in den am meisten bevorzugten Stadtvierteln von Sofia befänden. Der Branche zufolge gibt es keine Anzeichen für einen Zusammenbruch des Immobilienmarktes. 

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