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Stand: 07.06.2017

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09.10.2017  
Preisobergrenze der Medizinprodukte angestrebt
 
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Die Preise, zu denen die Krankenhäuser Medizinprodukte kaufen, werden auch eine Obergrenze, wie seit Jahren bei den Arzneimitteln der Fall ist, haben. Ähnlich wie bei den Medikamenten organisiere das Ministerium für Gesundheit eine elektronische Auktion für den Kauf der Hilfs- und Betriebsstoffe, vermerkte die stellvertretende Ministerin für Gesundheit Lidiya Neycheva. Auf diese Weise werden die Preise, die bei der Auktion vereinbart werden, die Höchstpreise sein, über denen die Krankenhäuser nicht kaufen dürfen.
„Die Plattform wird nach dem Vorbild der Plattform für die Arzneimittel aufgebaut werden. Sie wird jedoch komplizierter sein, weil die Arten der Medizinprodukte viel mehr sind. Die Preise, die darauf vereinbart werden, sind die Höchstpreise, zu denen die Krankenhäuser eine Ware kaufen können. Von da an wird jede Krankenanstalt die Freiheit haben, einen niedrigeren Preis zu verhandeln, wenn es ihr gelingt“, erklärte Lidiya Neycheva.
Momentan beschließt jede Firma hierzulande allein, zu welchen Preisen sie Medizinerzeugnisse verkauft. Sehr oft sind sie teurer als in der EU. Die Krankenhäuser sind verpflichtet, öffentliche Aufträge zur Anschaffung der Medizinprodukte, die mit öffentlichen Mitteln bezahlt werden, auszuschreiben. Nicht alle aber machen es. Die privaten Kliniken z. B. entscheiden allein darüber, ob sie Versteigerungen durchführen oder nicht. Darüber hinaus werden die Medizinprodukte in vielen Fällen auch direkt durch die Ärzte an die Patienten weiter veräußert. Die Krankenkasse bezahlt nur eine kleine Anzahl von Artikeln.

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