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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

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Politik

02.02.2009
Auf Gaskrise folgt Blockade
Transportunternehmen erleiden 10 Millionen Euro Verluste in vier Tagen
Die Situation am griechisch-bulgarischen Grenzübergang  Kulata-Promachon ist immer noch kritisch. Der Grenzübergang Ilinden-Exsochi war bis letzten Donnerstag im Januar wegen der Blockade auf der griechischen Seite geschlossen. Nach der Beendigung der Proteste wurde er wieder geöffnet. Die Lage beim dritten Grenzübergang, Kapitan Petko Vojvoda-Ormenion, hat sich ebenfalls normalisiert.
Fast gleich nachdem das russische Erdgas in Bulgarien floss, zog ein weiteres Unglück für die Wirtschaft am Horizont auf. Der Verkehr über die bulgarisch-griechische Grenze wurde schrittweise von protestierenden griechischen Landwirten vollständig lahmgelegt. Die Straßenblockaden führten zu einer beispiellosen Isolation Bulgariens von Griechenland. Außer alle Grenzübergänge - Kapitan Petko Voivoda, Ilinden und Kulata, wurden auch die Übergänge zu Mazedonien und zur Türkei gesperrt, wodurch die ganze Balkanregion durcheinandergebracht wurde. Nur zeitweise wurde die Schranke dieses und jenes Kontrollpunktes geöffnet, so dass die zig Kilometer langen Schlangen kürzer werden konnten, doch wurde man dann unangenehm von bis Athen und zu den Fähren nach Italien gesperrten Straßen überrascht.
Die Blockade des Übergangs Kulata soll bis Montag, den 2. Februar, aufgehoben werden, gab der Deputat Stavros Dajlakis, der Vorsitzender der Gruppe für griechisch-bulgarische Freundschaft beim griechischen Parlament ist, an. Er traf sich mit seinem Amtskollegen im bulgarischen Parlament, Georgi Jurukov, am Grenzübergang Ilinden,um zusammen die Probleme, die wegen der andauernden Blockade an der Grenze durch griechische Landwirte entstanden sind, zu bespreachen.

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